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	<title>Meine kleine Bar</title>
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	<description>Ein Cocktail-Mix-Einsteiger-Handbuch-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 May 2008 10:40:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cream of Coconut selbstgemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Sirup]]></category>

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		<description><![CDATA[Cream of Coconut, Kokosnu&#223;creme, ist zwar bei jedem besseren Online-Versand f&#252;r g&#252;nstiges Geld zu bestellen, aber leider kaum im lokalen Supermarkt zu kaufen – ich habe sie jedenfalls noch nirgendwo entdecken k&#246;nnen. Und durch die verbreitete Kokosnu&#223;milch ist sie in Cocktails leider nicht ersetzbar. Hier aber ist ein kleines Rezept, wie man sie leicht selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cream of Coconut, Kokosnu&#223;creme, ist zwar bei jedem besseren Online-Versand f&#252;r g&#252;nstiges Geld zu bestellen, aber leider kaum im lokalen Supermarkt zu kaufen – ich habe sie jedenfalls noch nirgendwo entdecken k&#246;nnen. Und durch die verbreitete Kokosnu&#223;milch ist sie in Cocktails leider nicht ersetzbar.</p>
<p>Hier aber ist ein kleines Rezept, wie man sie leicht selbst herstellen kann, wenn sie gerade ausgegangen ist, oder man nicht auf die n&#228;chste Lieferung des Spirituosenversands warten kann oder will:</p>
<p>Man besorge sich aus der Backabteilung des Supermarkts eine Packung Kokosraspeln. Im Bio-Supermarkt habe ich auch ein Produkt namens &#8220;Creamed Coconut&#8221; eines leicht esoterisch klingenden Herstellers &#8220;Cosmoveda&#8221; gefunden, das im Prinzip aus 100% Kokosnu&#223; bestand. Eine Dose Kokosnu&#223;milch mit m&#246;glichst hohem Kokosanteil tut&#8217;s vermutlich aber auch.</p>
<p>Das Kokosnu&#223;fleisch dann mit (Rohr-)Zucker und Wasser zu gleichen Anteilen (1/1/1) , bei den trockenen Kokosraspeln mit etwas mehr Wasser, bei Kokosnu&#223;milch mit etwas weniger, in einem Topf verr&#252;hren und ca. 15 Minuten bei schwacher Hitze k&#246;cheln lassen. Die entstandene Masse dann durch ein Sieb passieren, damit die festen Kokosbestandteile zur&#252;ckbleiben.</p>
<p>Die entstandene Cream of Coconut dann abk&#252;hlen lassen. Im K&#252;hlschrank sollte sie l&#228;ngere Zeit haltbar bleiben.</p>
<p>Schmeckt wunderbar intensiv nach Kokosnu&#223;! </p>
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		<title>Apple-Prince of Wales</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cocktails]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine kleine, fruchtige Variation des Prince of Wales – der Apple-Prince of Wales. Die Idee kam mir vor ein paar Tagen beim &#8220;Aufbrauchen&#8221; eines Restes Champagners. ein St&#252;ck W&#252;rfelzucker mit Lemon-Bitters tr&#228;nken und in ein kleines Glas (wahlweise falls verf&#252;gbar nat&#252;rlich einen Silberbecher) geben. 3 cl Calvados hinzugeben Glas mit einigen Eisw&#252;rfeln f&#252;llen Orangen-Achtel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kleine, fruchtige Variation des Prince of Wales – der Apple-Prince of Wales. Die Idee kam mir vor ein paar Tagen beim &#8220;Aufbrauchen&#8221; eines Restes Champagners.</p>
<ul>
<li>ein St&#252;ck W&#252;rfelzucker mit <a href="http://www.the-bitter-truth.com/">Lemon-Bitters</a> tr&#228;nken und in ein kleines Glas (wahlweise falls verf&#252;gbar nat&#252;rlich einen Silberbecher) geben.</li>
<li>3 cl Calvados hinzugeben</li>
<li>Glas mit einigen Eisw&#252;rfeln f&#252;llen</li>
<li>Orangen-Achtel &#252;ber dem Glas auspressen und hinzugeben</li>
<li>mit Champagner auff&#252;llen</li>
<li>eine Stielkirsche hinzugeben</li>
<li>0,5 – 1 cl Benedictine langsam dar&#252;berflie&#223;en lassen</li>
</ul>
<p>Weitere Variation, speziell zur Weihnachtszeit: der Xmas-Prince of Wales. Einfach den Benedictine durch etwas Zimt-Lik&#246;r bzw. Zimt-Sirup ersetzen! Der perfekte Xmas-Cocktail!</p>
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		<title>Ginger Cocktail</title>
		<link>http://meine-kleine-bar.de/bar-talk/24/ginger-cocktail/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 22:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cocktails]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein Rezept f&#252;r einen Ingwer-Cocktail, das ich bisher noch nirgendwo finden konnte: 5 cl guter Gin, z.B. Tanqueray oder Bombay 47% 2,5 cl frischer Zitronensaft 2,5 cl Ingwer/Ginger-Sirup Auf Eis shaken und in Cocktail-Schale abseihen. Der Ingwer-Sirup ist im gutsortierten Bio-Laden oder Reformhaus erh&#228;ltlich, prinzipiell besteht der aber auch nur aus Ingwer(-saft) und Rohrzuckersirup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Rezept f&#252;r einen Ingwer-Cocktail, das ich bisher noch nirgendwo finden konnte:</p>
<ul>
<li>5 cl guter Gin, z.B. Tanqueray oder Bombay 47%</li>
<li>2,5 cl frischer Zitronensaft</li>
<li>2,5 cl Ingwer/Ginger-Sirup</li>
</ul>
<p>Auf Eis shaken und in Cocktail-Schale abseihen.</p>
<p>Der Ingwer-Sirup ist im gutsortierten Bio-Laden oder Reformhaus erh&#228;ltlich, prinzipiell besteht der aber auch nur aus Ingwer(-saft) und Rohrzuckersirup und kann problemlos hierdurch ersetzt werden.</p>
<p>Da zumindest mein Ingwersirup extrem s&#252;&#223; bei vielleicht etwas st&#228;rker w&#252;nschenswerter Ingwernote ist, k&#246;nnte man  evtl. etwas Ingwersirup herausnehmen und daf&#252;r geriebenen (und ausgepressten) frischen Ingwer hinzugeben. (Eine Feinjustierung der Inhaltsstoffe war heute leider <a href="http://dadabase.de/weblog/archives/2007/09/19/chili-schote-der-hoelle/">nicht mehr so ganz m&#246;glich</a>&#8230;)</p>
<p>Schmeckt wunderbar, nicht nur als Ausklang eines leckeren asiatischen Essens. Mit Dank an die Melody Bar f&#252;r die Inspiration.</p>
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		<title>Der Gimlet</title>
		<link>http://meine-kleine-bar.de/bar-talk/23/der-gimlet/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 22:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cocktails]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, jetzt, da wir alle Zutaten und Gl&#228;ser zusammen haben, wird es auch endlich Zeit f&#252;r den ersten Cocktail. Verstellen m&#246;chte ich einen der effektivsten, weil leckersten und einfachsten Cocktails &#252;berhaupt: den Gimlet. Prinzipiell besteht er nur aus zwei Zutaten, n&#228;mlich einem guten Gin und Rose&#8217;s Lime Juice. Die beiden Zutaten werden zu jeweils 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, jetzt, da wir alle Zutaten und Gl&#228;ser zusammen haben, wird es auch endlich Zeit f&#252;r den ersten Cocktail.</p>
<p>Verstellen m&#246;chte ich einen der effektivsten, weil leckersten und einfachsten Cocktails &#252;berhaupt: den Gimlet. Prinzipiell besteht er nur aus zwei Zutaten, n&#228;mlich einem guten Gin und Rose&#8217;s Lime Juice. Die beiden Zutaten werden zu jeweils 5 cl in ein R&#252;hrglas mit 5-6 Eisw&#252;rfeln gegeben, gut durchger&#252;hrt, und durch ein Barsieb in einem Martini-Glas serviert. Fertig, lecker.</p>
<p>Unbedingt achten sollte man auf einen guten Gin, der normale Tanqueray pa&#223;t bspw. sehr gut. Ebenfalls sehr gut: der Plymouth Gin in der (leider inzwischen sehr schwer erh&#228;ltlichen) 47%igen &#8220;Navy Strength&#8221;.</p>
<p>Verwendet man einen &#8220;leichteren&#8221; Gin w&#252;rde ich auf jeden Fall den Lime Juice im Verh&#228;ltnis etwas herunterdosieren – ansonsten geht der Gin im Lime Juice geschmacklich unter und der Cocktail wird unausgewogen. Wenig passen finde ich &#252;brigens aufgrund seiner sehr ausgepr&#228;gten Wacholdernote den Allerweltsgin von Gordon&#8217;s.</p>
<p><strong>Variation:</strong> Sehr gut schmeckt ein Gimlet auch mit Tequila statt Gin. Das beste Ergebnis erzielt man hier &#252;brigens mit 5 cl des normalen, wei&#223;en Jose Cuervo Clasico Tequila, 3 cl Lime Juice und 2 cl frischem Zitronensaft. Lecker, begeistert jeden!</p>
<p>Der Gimlet &#252;brigens aufgrund seiner Einfachheit auch ein exzellenter und erfrischender Unterwegs-Cocktail f&#252;r das sommerliche Picknick oder Grillen im Gr&#252;nen! Einfach eine Thermoskanne Eisw&#252;rfel, ein Fl&#228;schchen Gin und eine Flasche Lime Juice ins K&#246;rbchen einpacken, von mir aus in der mitgebrachten Tasse des voll ausgestatteten Picknick-Koffers servieren, und schon kann man s&#228;mtliche Freunde und Bekannten mit einer unerwarteten Kreation &#252;berraschen! :-)</p>
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		<title>Cocktail-Gl&#228;ser</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 01:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Exkurs &#252;ber die richtigen Cocktail-Gl&#228;ser: Nat&#252;rlich ist ein Cocktail nicht gut, wenn er nicht im richtigen Glas serviert wird. Die Gr&#252;nde reichen von rein praktischen (Welche Fl&#252;ssigkeitsmenge hat mein Cocktail? Wird er im Glas versinken, oder es zum &#252;berlaufen bringen?) bis hin zu &#228;sthetischen. Prinzipiell hat jeder Cocktail ein vorgegebenes Glas, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dadabase.de/gallery/v/johannes/schnappschuesse/glaeser/martiniglas.jpg.html"><img src="http://meine-kleine-bar.de/wp-content/uploads/2007/06/martiniglas-1.jpg" alt="Martini-Glas" title="Martini-Glas" /></a> <a href="http://dadabase.de/gallery/v/johannes/schnappschuesse/glaeser/tumbler.jpg.html"><img src="http://meine-kleine-bar.de/wp-content/uploads/2007/06/tumbler-1.jpg" alt="Tumbler" title="Tumbler" /></a> <a href="http://dadabase.de/gallery/v/johannes/schnappschuesse/glaeser/becherglas.jpg.html"><img src="http://meine-kleine-bar.de/wp-content/uploads/2007/06/becherglas-1.jpg" alt="Gro&#223;es Becherglas" title="Gro&#223;es Becherglas" /></a> <a href="http://dadabase.de/gallery/v/johannes/schnappschuesse/glaeser/highball.jpg.html"><img src="http://meine-kleine-bar.de/wp-content/uploads/2007/06/highball-1.jpg" alt="Highball Glas" title="Highball Glas" /></a></p>
<p>Ein kleiner Exkurs &#252;ber die richtigen Cocktail-Gl&#228;ser: Nat&#252;rlich ist ein Cocktail nicht gut, wenn er nicht im richtigen Glas serviert wird. Die Gr&#252;nde reichen von rein praktischen (Welche Fl&#252;ssigkeitsmenge hat mein Cocktail? Wird er im Glas versinken, oder es zum &#252;berlaufen bringen?) bis hin zu &#228;sthetischen.</p>
<p>Prinzipiell hat jeder Cocktail ein vorgegebenes Glas, in dem er serviert werden sollte. Die meisten B&#252;cher und Cocktail-Datenbanken geben auch gleich einen Hinweis auf das zu verwendende Glas, wenn sie es nicht machen, wei&#223; man gleich, da&#223; man keine besonders gute Lekt&#252;re vor sich hat.</p>
<p>F&#252;r den Anfang kommt man eigentlich mit 4-5 verschiedenen Gl&#228;sertypen ganz gut hin, alles was danach kommt ist dann schon die K&#252;r.</p>
<p>Unabdingbar ist nat&#252;rlich das klassische <strong>Martini-Glas</strong> mit seinem typischen kegelf&#246;rmigen Glask&#246;rper. (Meines oben ist zwar nicht mehr gerade kegelf&#246;rmig, aber ich denke man sieht, was gemeint ist.) Wie alle Gl&#228;ser gibt es Martini-Gl&#228;ser in unterschiedlichsten Ausf&#252;hrungen und Preisklassen, von billig bei Ikea bis zu hochwertigen Kristallgl&#228;sern der gro&#223;en Hersteller und gar k&#252;nstlerischen Interpretationen wie z.B. die der <a href="http://www.bombaysapphire.com/home/default.aspx?locale=int#navigationPath=IntoTheBlue%2ECompetitionGallery%2EDGC%2EDGC2006&amp;commandIndex=2">Bombay Sapphire Designer Glass Competition</a>. Pers&#246;nlicher Geschmack und Geldbeutel entscheidet.<br />
Martini-Gl&#228;ser sollten &#252;brigens, falls eben m&#246;glich, vor der Benutzung durch Auff&#252;llen mit Eis vorgek&#252;hlt werden, bessere Bars besitzen einen eigenen Eisschrank nur f&#252;r die Gl&#228;ser.</p>
<p>Ebenfalls wichtig: der <strong>Tumbler</strong> oder <strong>Whiskeyglas</strong>. Hierbei handelt es sich um ein kleineres niedriges Glas mit zylindrischer Form und dickem stabilem Glasboden. Diese Gl&#228;ser sollten unbedingt robust und stabil sein, da man des &#246;fteren z.B. Limetten o.&#228;. mit dem St&#246;&#223;el in ihnen bearbeiten mu&#223;, die fragile Design-Collection ist wahrscheinlich nicht das richtige Glas der Wahl.</p>
<p>N&#228;chstes Mu&#223;: das <strong>gro&#223;e Becherglas</strong>. F&#252;r alle Cocktails mit viel Volumen, sollte ebenfalls robust sein, da sie des &#246;fteren mit St&#246;&#223;eln traktiert werden. Einer eleganteren zweiten Ausf&#252;hrung steht nat&#252;rlich nichts im Wege.</p>
<p>Und zu guter Letzt fehlt noch das <strong>Highball-Glas</strong> zum Servieren von Longdrinks.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus sind man noch <strong>Champagnerfl&#246;ten oder -tulpen</strong> f&#252;r Champagner-Cocktails und auch Sours sinnvoll, sowie <strong>Cocktail-Schalen</strong>/Champagner-Schalen (&#228;hnlich den Martini-Gl&#228;sern, nur mit rund-geschwungenem Bauch), die aber in den Gesch&#228;ften erstaunlich selten zu finden sind.</p>
<p>Als K&#252;r w&#252;rde ich einmal die weiteren spezielleren Glasvarianten wie <strong>Margerita-Gl&#228;ser</strong> (f&#252;r Margerita-Fans) und <strong>Hurricane/Tropical-Gl&#228;ser</strong> (gr&#246;&#223;ere geschwungene Gl&#228;ser mit Fu&#223;, f&#252;r Tropical/Rum-Drinks) bezeichnen. Wer auf polynesische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tiki-Kultur">Tiki-Kultur</a> und exotische Rum-Drinks steht findet bestimmt auch stilechte Tiki-Gl&#228;ser/Becher in Form typischer Tiki-Masken.</p>
<p>Manche Cocktails, z.B. der Prince of Wales oder Mint Juleps, werden auch stilecht nur im <strong>Silberbecher</strong> serviert. Man denke bspw. an die Becher, die allj&#228;hrlich beim <a href="http://www.kentuckyderby.com/">Kentucky Derby</a> ab 1000$ pro Becher <a href="http://www.woodfordreservemintjulep.com/">f&#252;r Wohlt&#228;tigkeitszwecke versteigert</a> werden.</p>
<p>Weitere m&#246;gliche Gl&#228;servarianten, je nach pers&#246;nlichen Trinkvorlieben: kleine Shooter-Gl&#228;ser, z.B. f&#252;r den B-52, Bittergl&#228;ser, Grappa- und Sherry- und Grog-Gl&#228;ser.</p>
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		<title>Whiskey / Whisky</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 23:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Whisky, oder in irischer und amerikanischer Schreibweise Whiskey mit &#8216;e&#8217;, ist prinzipiell ein weites Feld unter den Spirituosen. F&#252;r manche hat es den Charakter einer okkulten Geheimwissenschaft, es gibt hunderte Destillerien und Marken, und unz&#228;hlige Whisk(e)y-Kenner und ebensoviele Geheimtips f&#252;r besondere Whisk(e)ys. &#8220;Prinzipiell&#8221; aber deshalb, weil wir den Bereich Whisk(e)y f&#252;r unsere Cocktail-Zwecke recht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Whisky, oder in irischer und amerikanischer Schreibweise Whiskey mit &#8216;e&#8217;, ist prinzipiell ein weites Feld unter den Spirituosen. F&#252;r manche hat es den Charakter einer okkulten Geheimwissenschaft, es gibt hunderte Destillerien und Marken, und unz&#228;hlige Whisk(e)y-Kenner und ebensoviele Geheimtips f&#252;r besondere Whisk(e)ys.</p>
<p>&#8220;Prinzipiell&#8221; aber deshalb, weil wir den Bereich Whisk(e)y f&#252;r unsere Cocktail-Zwecke recht einfach gestalten k&#246;nnen.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal w&#228;ren da die verschiedenen gro&#223;en Whisk(e)y-Sorten, als da w&#228;ren Malt-, Scotch- , Bourbon-, Rye (Roggen)-, Tennessee-, Canadian- und Irish-Whisk(e)y mit ihren verschiedenen Auspr&#228;gungen als Single-Malt oder Straight Bourbon (stammen jeweils aus einer einzigen Destillerie) oder Blended-Whisk(e)ys, bei denen verschiedene Whiskey-Sorten (z.B. Grain und Malt) und/oder Whisk(e)ys aus verschiedenen Destillerien miteinander zu einem Endprodukt &#8220;geblendet&#8221;, also vermischt werden.</p>
<p>Malt-Whiskys k&#246;nnen wir gleich wieder vergessen, denn obwohl sie f&#252;r sich sehr gut schmecken, haben sie in Cocktails nichts verloren – sie &#8220;verheiraten&#8221; sich nicht gut mit anderen Mixzutaten.</p>
<p>Fast das gleiche gilt f&#252;r Scotch-Whisky. Die wenigen Cocktail-Rezepte, die es f&#252;r Scotch-Whisky gibt, sind fast ausnahmslos Rezepte, die ursp&#252;nglich mit einer anderen Whisky-Sorte hergestellt wurden, und nun mit Scotch variiert werden. Als Beispiel sei der Rob Roy genannt, der nichts anderes ist als ein Manhatten mit Scotch statt Canadian Whiskey.</p>
<p>F&#252;r irischen Whiskey f&#228;llen mir noch weniger Rezept ein, die speziell nach ihm verlangen – auch ihn kann man f&#252;r&#8217;s Erste gedanklich beiseitelegen.</p>
<p>Kommen wir also nun zu den &#252;briggebliebenen interessanten Whisk(e)ys, als da w&#228;ren Bourbon-, Tennessee-, Canadian- und Rye-Whisk(e)y.</p>
<p>Bourbon- und Tennessee-Whiskey sind prinzipiell sehr verwand miteinander. Die Ausgangsstoffe sind sehr &#228;hnlich, lediglich wird der Tennessee-Whiskey vorschriftsm&#228;&#223;ig mit Ahorn-Holzkkohle gefiltert, was ihm seinen besonderen Geschmack verleiht. F&#252;r uns gilt: Es bestehen nat&#252;rlich geschmackliche Unterschiede, prinzipiell sind die beiden aber austauschbar.</p>
<p>Und &#228;hnliches gilt f&#252;r Canadian und Rye-Whisk(e)y. Zwar existiert f&#252;r Rye-Whiskey eine recht genaue Einschr&#228;nkung der Ausgangsstoffe mit mindestens 51% Roggen, w&#228;hrend die Kanadier laut Gesetz sogar zu geringen Teilen Fruchts&#228;fte oder Obstbr&#228;nde verarbeiten d&#252;rfen und ansonsten frei aus Roggen, Mais, Weizen oder Gerste w&#228;hlen d&#252;rfen, jedoch war kanadischer Whisky fr&#252;her traditionell ein Roggen-Whisky. Und weil dieses so war, und die Amerikaner fr&#252;her mal eine Prohibition hatten, die offiziell die Herstellung und den Vertrieb von Alkohol verbot, wurde in traditionellen Rezepten gerne statt des damals sehr popul&#228;ren Rye- auf kanadischen Whisky verwiesen, was aber eigentlich Rye-Whiskey meinte, und was sich bis heute erhalten hat.</p>
<p>Daher <em>darf</em> man in Rezepten mit Canadian-Whisky auch immer gerne auf den heute eher seltenen Rye-Whiskeys ausweichen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man also sagen, da&#223; wir unsere heimische Bar mir zwei verschiedenen Whisk(e)y-Sorten ausreichend ausstatten k&#246;nnen. War doch gar nicht so schwer.</p>
<p><strong>Marken:</strong></p>
<p>Bourbon:</p>
<ul>
<li>Als Bourbon reicht f&#252;r den Anfang durchaus ein g&#252;nstiger <strong>Jim Beam</strong> aus.</li>
<li>Besser: <strong>Jack Daniel&#8217;s</strong> Tennesee Whiskey ist ebenfalls eine gute Wahl.</li>
<li><strong>Four Roses</strong></li>
<li>Richtig gut: z.B. <strong>Makers Mark</strong></li>
<li>Ebenso: <strong>Woodford Reserve.</strong> Das ist der Whiskey, f&#252;r die 1000-Dollar-Wohlt&#228;tigkeits-Mint-Juleps beim k&#252;rzlich stattgefunden habenden <a href="http://www.kentuckyderby.com/2007/">Kentucky-Derby</a> verwendet wird, naheres dazu <a href="http://bitters-blog.blogspot.com/2007/05/kentucky-derby.html">hier</a>.</li>
</ul>
<p>Canadian:</p>
<ul>
<li><strong>Canadian Club</strong> (6/12 Jahre)</li>
<li><strong>Crown Royal</strong></li>
</ul>
<p>Rye:</p>
<ul>
<li><strong>Jim Beam Yellow Label</strong></li>
<li><strong>Wild Turkey</strong></li>
</ul>
<p>Scotch:</p>
<ul>
<li>Vorerst keine besondere Empfehlung, ich selbst habe eine Flasche Chival Regal im Regal stehen, die bei Whisky-pur-trinkenden Freunden gut ankommt, die ich ansonsten aber selten benutze.</li>
</ul>
<p>Dem Experimentierwillen des geneigten Cocktailmixers mit jedem anderen der unz&#228;hligen Marken und Sorten sei nat&#252;rlich keine Grenze gesetzt.</p>
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		<title>Grundzutaten und S&#228;fte</title>
		<link>http://meine-kleine-bar.de/bar-talk/11/grundzutaten-und-saefte/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 00:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Grundzutaten sollte man eigentlich immer im Hause haben: Zitronen und Limetten: Man verwendet niemals niemals nie Zitronen- oder Limettensaft aus der Flasche, man pre&#223;t ihn immer frisch. Das macht einen echten Unterschied! Daher sollte man auch immer ein paar frische Zitronen vorr&#228;tig haben. &#220;brigens: Falls die Zitronen oder Limetten in irgendeiner Form in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende <strong>Grundzutaten</strong> sollte man eigentlich immer im Hause haben:</p>
<p><strong>Zitronen und Limetten:</strong> Man verwendet <em>niemals niemals nie</em> Zitronen- oder Limettensaft aus der Flasche, man pre&#223;t ihn <em>immer</em> frisch. Das macht einen echten Unterschied! Daher sollte man auch immer ein paar frische Zitronen vorr&#228;tig haben.</p>
<p>&#220;brigens: Falls die Zitronen oder Limetten in irgendeiner Form <em>in</em> den Cocktail gelangen, sei es als Zitronenzeste oder als gepre&#223;te Achtel wie bei der Caipirinha, sollte man vielleicht &#252;ber unbehandelte <em>Bio</em>-Zitronen/Limetten nachdenken, auch wenn diese etwas teurer sind. Das &#8220;Unbehandelt&#8221; garantiert n&#228;mlich nur, da&#223; die Fr&#252;chte <em>nach der Ernte</em> nicht mehr mit Wachsen und Konservierungsmitteln &#252;berzogen wurden, und nur das &#8220;Bio&#8221; garantiert, da&#223; sie nicht schon vor der Ernte mit der Chemiekeule erschlagen wurden. Au&#223;erdem ist es besser f&#252;r die Umwelt.</p>
<p><strong>Zucker:</strong> Gebr&#228;uchlich ist er in Form von Zuckersirup, als Puderzucker, W&#252;rfelzucker, und nat&#252;rlich als Rohrzucker.</p>
<p>Zuckersirup kann man entweder als Barsirup kaufen, oder auch ganz leicht selbst herstellen, indem man zu gleichen Teilen Zucker und Wasser in einem Topf erw&#228;rmt, bis sich der Zucker gel&#246;st hat, und das dann in einer Flasche abgef&#252;llt k&#252;hlstellt. Dazu reicht normaler Kristallzucker, man kann aber nat&#252;rlich auch Rohrzucker verwenden.</p>
<p>Als Rohrzucker benutzt man am besten hellen und m&#246;glichst feinen Rohrzucker, da heller besser schmeckt und sich feiner am besten in den Cocktails aufl&#246;st. Empfehlenswert und relativ preiswert ist etwa die Hausmarke aus den Basic-Bio-Superm&#228;rkten.</p>
<p><strong>Grenadine:</strong> Am besten sind die Grenadines von Monin oder Bols, wobei der von Bols eindeutig klebrig-s&#252;&#223;er und k&#252;nstlicher ist/schmeckt als der von Monin. Beide sind in Superm&#228;rkten ganz gut erh&#228;ltlich.</p>
<p>Auch Grenadine kann man aus Granatapfelsaft und Zucker leicht <a href="http://bitters-blog.blogspot.com/2007/03/grenadine.html">selbst herstellen</a> – das schmeckt sehr gut, allerdings ist das optische Ergebnis z.B. bei einem Tequila Sunrise eher ern&#252;chternd, denn die Grenadine enth&#228;lt dann nat&#252;rlich keine lustig-bunte, k&#252;nstliche Farbstoffe mehr :-)<br />
Testenswert ist auch der Monin Granatapfelsirup.</p>
<p><strong>Rose&#8217;s/Monin Lime Juice:</strong> Limettensirup, auch Cordial Mixer genannt. Gibt es inzwischen in vielen Superm&#228;rkten.</p>
<p><strong>Angostura Bitter:</strong> Angostura ist ein alkoholischer W&#252;rzbitter, der in der Cocktailbar unverzichtbar ist. Pur ist er ungenie&#223;bar, und man verwendet ihn nur tr&#246;pfchenweise, h&#228;ufig ist er das entscheidende etwas eines Cocktails. Ist in gr&#246;&#223;eren Superm&#228;rkten, z.B. Real, erh&#228;ltlich.</p>
<p><strong>Sahne, Milch:</strong> Frische ungeschlagene Schlagsahne oder Milch wird h&#228;ufig verwendet.</p>
<p><strong>Orangensaft, Ananassaft, sonstige S&#228;fte:</strong> Wenn man sich nicht die M&#252;he machen will, die S&#228;fte selbst zu pressen/entsaften, sollte man zumindest immer versuchen, die m&#246;glichst besterh&#228;ltliche Qualit&#228;t zu verwenden, am besten Direkts&#228;fte oder gute Marken wie z.B. Hitchcock, Niehoffs Vaihinger, Beckers Bester, Hohes C, Rauch, aber auch die Direkts&#228;fte aus dem Aldi. Das macht wirklich einen Unterschied. Ganz verboten sind &#8220;Fruchtsaftgetr&#228;nke&#8221; oder &#8220;Fruchtnektare&#8221; (au&#223;er bei den S&#228;ften nat&#252;rlich, die nur als Nektare verkauft werden, da sie sonst zu dickfl&#252;ssig w&#228;ren etc.). Als Cranberrysaft ist z.B. Ocean Spray ganz gut und auch gut erh&#228;ltlich.</p>
<p>Orangen- und Ananassaft braucht man &#252;brigens am h&#228;ufigsten und man sollte sie immer zuhause haben, beim Rest sollte man schauen, welchen man zu welchem Rezept braucht.</p>
<p><strong>Cream of Coconut (Kokusnu&#223;-Creme):</strong> Hierbei handelt es sich im ges&#252;&#223;te und eingedickte Kokusnu&#223;milch. In Gesch&#228;ften gesehen habe ich bisher immer nur die von CocoTara. H&#228;lt sich ge&#246;ffnet im K&#252;hlschrank sehr lange. Zur Not tut es aber auch normale Kokosnu&#223;milch und etwas Zuckersirup als Ersatz.</p>
<p><strong>Weitere Sirupe:</strong> F&#252;r den Mai Tai braucht man Mandelsirup (auch Orgeat genannt), Erdbeersirup ist gelegentlich noch sinnvoll, alles andere braucht man selten. Au&#223;er wenn man h&#228;ufiger alkoholfreie Cocktails zubereitet, bei denen dann z.B. Creme de Menthe, Blue Curaçao oder Triple Sec durch ihre alkoholfreien Sirup-Pendants ersetzt werden.</p>
<p><strong>Softdrinks:</strong> Cola, Sprite/7Up, Schweppes Ginger Ale, Tonic Water, Bitter Lemon.</p>
<p><strong>Soda:</strong> Echte Soda-Siphons sind ja kaum noch gebr&#228;uchlich, Soda-Streamer sollen ja echte Bakterienschleudern sein, und das Schweppes-&#8221;Soda&#8221; sieht man kaum in einem Gesch&#228;ft. Daher tut es bei der Rezeptangabe &#8220;Soda&#8221; auch immer ein Mineralwasser mit viel Kohlens&#228;ure. Das Wasser sollte neutral (&lt; 500 mg Mineralien/Liter) sein und basisch. Als Marke vielleicht Selters oder Fachinger benutzen. Anderes mit viel Kohlens&#228;ure tut es aber genauso.</p>
<p><strong>Minze:</strong> Zu Mojitos, Juleps, Mai Tai und anderen geh&#246;rt sie fest dazu, und bei vielen anderen Cocktails macht sie sich auch als Deko gut. Minze kann man beim G&#228;rtner oder im Supermarkt als Kr&#228;utertopf kaufen, sie ist sehr robust und wuchert auf jedem Balkon. <a href="http://www.minzen.com/Arten.htm">Der Minzarten gibt es viele</a>, am besten pa&#223;t wahrscheinlich die Gr&#252;ne Minze (Mentha spicata, engl. Spearmint).</p>
<p><strong>Muskatnu&#223;:</strong> am besten als ganze Nu&#223; nebst Reibe.</p>
<p><strong>Cocktailkirschen:</strong> Gibt es mit Stiehl und ohne, bemerkenswerte Qualit&#228;tsunterschiede habe ich trotz der teils erheblichen Preisdifferenzen bisher nicht entdeckt.</p>
<p><strong>Oliven, Perlzwiebeln</strong><strong>:</strong> Gr&#246;&#223;ere gr&#252;ne Oliven mit Stein, am besten in Wasser und ohne weitere Kr&#228;uter/Gew&#252;rze, f&#252;r den Martini Dry. Perlzwiebeln f&#252;r den Gibson.<br />
<strong>Eier:</strong> Eggnogs, Flips und andere Cocktails verlangen gelegentlich nach Eiern. Hat man aber meist sowieso im Haus.</p>
<p><strong>Salatgurke:</strong> f&#252;r Pimm&#8217;s No. 1 Cup.</p>
<p><strong>Ingwer:</strong> Ich kenne 1-2 Cocktails, die frischen Ingwer verlangen. Diesen bereitet man am besten so zu: Frischer Ingwer ist sehr faserig, und diese Fasern m&#246;chte man nat&#252;rlich nicht im Getr&#228;nk haben. Daher sch&#228;lt man den Ingwer, und reibt ihn durch eine K&#252;chenreibe, was einen faserigen Saft ergibt. Diesen Saft pre&#223;t man dann einfach mit den H&#228;nden in ein anderes Sch&#228;lchen kr&#228;ftig aus, bis man den reinen Saft hat. Dieses ist &#252;brigens auch beim Kochen eine gute Vorgehensweise.</p>
<p><strong>Salz, </strong><strong>Pfeffer, </strong><strong>Selleriesalz, Tabasco, Worcestershiresauce:</strong> f&#252;r Bloody Mary. Salz f&#252;r Salzcrusta am Glas, z.B. bei der Margarita.</p>
<p><strong>Ananas, Kiwi, Sternfrucht, Physalis etc.:</strong> zur Deko.</p>
<p>So, mit dieser – vielleicht auf den ersten Blick etwas langen – Liste w&#228;re man nun erstmal f&#252;r 98% aller Cocktails gut ger&#252;stet. Vieles ist aber Gegenstand des t&#228;glichen Bedarf und man hat es sowieso zuhause, und das meiste kann man leicht in jedem Supermarkt kaufen.</p>
<p>Zitronen/Limetten sind vielleicht ein mu&#223;, Angostura, Lime Jiuce, Sirupe und S&#228;fte kauft man einmal und hat sie dann auf Vorrat, vieles braucht man aber auch nicht zwingend, z.B. Dekofr&#252;chte, oder man kauft es nach Bedarf, wenn man z.B. gerade Lust auf einen bestimmten Cocktail hat.</p>
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		<title>Eis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 21:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>
<category>Crushed Ice</category><category>Eis</category><category>Grundausstattung</category><category>Ice Crusher</category>
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		<description><![CDATA[Eis ist eine sehr wichtige und nicht zu untersch&#228;tzende Zutat. Das falsche Eis, zu warmes Eis oder die falsche Menge k&#246;nnen den Geschmack eines Cocktails wesentlich verschlechtern. Wichtig ist zun&#228;chst einmal, da&#223; man immer eine ausreichende Menge Eises vorr&#228;tig hat. Pro Cocktail kann man schon mal 6-12 Eisw&#252;rfel bzw. den Inhalt eines Eisw&#252;rfelbereiters verbrauchen, k&#252;hlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eis ist eine sehr wichtige und nicht zu untersch&#228;tzende Zutat. Das falsche Eis, zu warmes Eis oder die falsche Menge k&#246;nnen den Geschmack eines Cocktails wesentlich verschlechtern.</p>
<p>Wichtig ist zun&#228;chst einmal, da&#223; man immer eine ausreichende Menge Eises vorr&#228;tig hat. Pro Cocktail kann man schon mal 6-12 Eisw&#252;rfel bzw. den Inhalt eines Eisw&#252;rfelbereiters verbrauchen, k&#252;hlt man auch noch die Cocktailgl&#228;ser mit Eisw&#252;rfeln vor, werden es noch einmal mehr. Wenn sich also ihr Lebenspartner wundert, warum denn das halbe Eisfach mit Eisw&#252;rfelbeh&#228;ltern gef&#252;llt sei, erkl&#228;ren sie ihm/ihr, da&#223; das so sein m&#252;sse.</p>
<p>Gut geeignet sind Eisw&#252;rfelbeh&#228;lter mit Abdeckung, und f&#252;r den Fall, da&#223; eine Party ins Haus steht und eine gr&#246;&#223;ere Menge ben&#246;tigt wird, tun es die weniger umweltfreundlichen Eisw&#252;rfelbeutel. Bei letzteren kann ich &#252;brigens besten Gewissens die billigen No-Name-Beutel zum Zuknoten empfehlen – ich hatte einmal teure Marken-Eisw&#252;rfelbeutel mit angeblich selbstschlie&#223;endem Verschlu&#223;, die im Wesentlichen nur meinen Eisschrank unter Wasser gesetzt haben.<br />
Falls eine Party in Haus steht sollte man &#252;brigens fr&#252;h genug mit der K&#252;hlung des Eises anfangen, da der Gefrierschrank dabei ansonsten schon einmal &#8220;ins Schwitzen kommen&#8221; kann.</p>
<p>Das Eis sollte bei der Benutzung immer m&#246;glichst kalt und trocken sein – Eis, das schon angetaut und feucht ist wird den Drink nur unn&#246;tig verw&#228;ssern, statt ihn zu k&#252;hlen. Es sollte also am besten immer kurz vorher frisch aus dem Eisschrank entnommen werden. Daher sind Eisw&#252;rfelbeh&#228;lter trotz Isolierung au&#223;er f&#252;r die K&#252;hlung von Flaschen etc. auch nicht geeignet.</p>
<p>Bei Rezepten immer die Art des Eises beachten: Ein Cocktail mit Crushed Ice und der gleiche im Eisw&#252;rfeln wird wesentlich anders schmecken, da sich das Eis anders verfl&#252;ssigt. Und Eis wird niemals zweimal benutzt. F&#252;r Crushed Ice wird am besten ein <a href="http://meine-kleine-bar.de/bar-talk/6/ice-crusher/">Ice-Crusher</a> verwendet.</p>
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		<title>K&#252;chenutensilien</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 23:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barzubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende gebr&#228;uchliche Bar- und K&#252;chenutensilien sollte jeder Barmann zur Hand haben, mit absteigender Wichtigkeit: Zitruspresse Ein scharfes Messer Schneidebrett Strohhalme, am besten sind die etwas dickeren schwarzen, am besten einmal in einer kurzen und einmal in einer langen Version. Statt Einweg-Strohhalmen kann man aber auch sehr gut wiederverwendbare aus Metall oder h&#246;herwertigem Kunststoff nehmen. Barst&#246;&#223;el [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende gebr&#228;uchliche Bar- und K&#252;chenutensilien sollte jeder Barmann zur Hand haben, mit absteigender Wichtigkeit:</p>
<ol>
<li>Zitruspresse</li>
<li>Ein scharfes Messer</li>
<li>Schneidebrett</li>
<li>Strohhalme, am besten sind die etwas dickeren schwarzen, am besten einmal in einer kurzen und einmal in einer langen Version. Statt Einweg-Strohhalmen kann man aber auch sehr gut wiederverwendbare aus Metall oder h&#246;herwertigem Kunststoff nehmen.</li>
<li>Barst&#246;&#223;el zum Auspressen von Limetten. Am besten einen etwas gr&#246;&#223;eren und sch&#246;n griffigen nehmen. Gibt es in verschiedensten Ausf&#252;hrungen von Holz &#252;ber Metall bis zu Kunststoff.</li>
<li>Muskatreibe</li>
<li>Cocktailspie&#223;e f&#252;r die Deko</li>
<li>L&#228;ngere Holzspie&#223;e f&#252;r die Olive im Martini und ebenfalls f&#252;r die Deko</li>
</ol>
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		<title>Strainer, Me&#223;becher, Barl&#246;ffel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 20:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barzubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Grundausstattung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meine-kleine-bar.de/bar-talk/8/strainer-messbecher-barloeffel/</guid>
		<description><![CDATA[Dieses sind weitere Ger&#228;tschaften der Grundausstattung einer Bar. Ein Strainer (Barsieb) ist ein Sieb, das zum Zur&#252;ckhalten des Eises im Shaker nach dem Shaken verwendet wird. Er besteht meist aus einem runden Metallst&#252;ck mit der typischen Metallspirale und einem Griff. Beim Kauf sollte man darauf achten, da&#223; die Gr&#246;&#223;e des Strainers zur Gr&#246;&#223;e des Shakers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses sind weitere Ger&#228;tschaften der Grundausstattung einer Bar.</p>
<p>Ein <strong>Strainer</strong> (Barsieb) ist ein Sieb, das zum Zur&#252;ckhalten des Eises im Shaker nach dem Shaken verwendet wird. Er besteht meist aus einem runden Metallst&#252;ck mit der typischen Metallspirale und einem Griff. Beim Kauf sollte man darauf achten, da&#223; die Gr&#246;&#223;e des Strainers zur Gr&#246;&#223;e des Shakers bzw. R&#252;hrglases pa&#223;t. Eingesetzt sollte die Spirale am Rand des Bechers ansetzen, die Spirale gleicht dabei Gr&#246;&#223;enunterschiede aus.</p>
<p><strong>Me&#223;becher</strong> (Jigger) sind kleine Metallbecher und haben meist zwei verschiedene Seiten, eine mit 4-5 cl und eine mit 2-3 cl Volumen.</p>
<p>Ein <strong>Barl&#246;ffel</strong> ist ein Metall&#246;ffel mit langem Stiel und kleiner Laffe, der zum einen zum Umr&#252;hren, und zum anderen als Barma&#223; (&#8220;ein Barl&#246;ffel&#8221;) verwendet wird. Ist im Fachgesch&#228;ft in mehreren Ausf&#252;hrungen erh&#228;ltlich.</p>
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